Sonntag, 19. Januar 2014

Aufregung am Wochenende...

die beiden Hörgeräte meiner Tochter samt FM Schuh waren verschwunden. Unauffindbar.

Alle Schubladen, Schränke, Taschen usw wurden auf den Kopf gestellt. Das Etui war da, aber es waren nur Ersatzbatterien drin.

Nach 2,5 Tagen intensiven Suchens - meine Tochter hatte einfach keine Ahnung, wo sie sie denn hingelegt hätte haben sollen, wenn nicht ins Etui, waren wir schon dabei, die Erklärungen für die Krankenkasse zu formulieren.

Aber etwas anderes als zufällig vorhandene Antimaterie genau da, wo meine Tochter die Hörgeräte abgelegt hatte, ist mir auch nicht eingefallen.

Eben gerade der letzte verzweifelte Versuch und siehe da ... wir fanden ein absolut gleiches Etui ganz doof zwischen Laken, Bett und Matratze verklemmt - samt Hörgeräten.

Heureka... das war eine Erleichterung.

Auch wenn wir nicht wissen, wieso wir eigentlich 2 Etuis haben. Aber das ist jetzt auch egal.



Kommentare:

  1. Ach Du liebe Zeit ... so eine Aufregung! Gut, dass sich das lange Suchen gelohnt hat.
    Das sind die nerven-kostenden, unnötigen Aufregungen.
    Nun wünsche ich Euch eine ruhige Woche
    Elisabeth

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    1. Ich habe keine Hemmungen teure Hilfsmittel zu beantragen, wenn wir sie brauchen - sie zu verschlampen aber schon - daher waren wir wirklich nervlich am Ende. Liebe Grüße

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  2. Oh je gut das sie wieder da sind! Ich seh mich schon 90% vom Tag damit beschäftigt die Hörgeräte von Charlotte suchen, sobald sie endlich mal genehmigt sind.
    Ich sollte mir wohl schon mal ein paar Schreiben für die KK zurecht legen.
    LG
    Beatrice

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    1. Töchterlein ist ja schön älter und eigentlich auch in solchen Sachen sehr sorgfältig, so habe ich damit wenig Sorgen... aber mit Lotte - Wirbelwind... das wird fein.

      Liebe Grüße

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