Dienstag, 29. Januar 2013

silberner Toni

Für einen silbernen Toni hat es für die Bläserklasse meines Sohnes beim Jugend musiziert Wettbewerb dann doch gereicht ;-) Das hat mich sehr gefreut, gerade nachdem der eine Lehrer ja so "effektive Aufbauarbeit" geleistet hat.

Mein Jüngster kam beglückt mit einer 1 im Englischtest wieder, was besonders bedeutsam ist, da ihm Englisch wegen seiner AVWS durchaus schwer fällt - gerade Hörverstehen, was abgefragt wurde. Ich war nicht minder stolz.

Und hier noch ein netter SPruch zu lebenserhaltenden Maßnahmen bei begeisterten Patcherinnen:





Sonntag, 27. Januar 2013

Schule

Manchmal verschlägt es einem ja die Sprache, wenn die Kinder so unbedarft aus der Schule erzählen.

So berichtete unser Jüngster aus der dritten Klasse, daß sie in Gruppen eingeteilt wurden, um während des Unterrichts das Kind der Lehrerin in den (nahegelegenen) Kindergarten zu bringen. Jeden Tag eine andere Zweiergruppe.
Hmmm... das möchte ich mal der Gemeindeunfallversicherung verklumfiedeln, wenn auf der Strecke was passieren sollte.

Jetzt müssen sie derzeit aber das Kind nicht in den Kindergarten bringen, sie bliebe mit im Unterricht, denn sie sei für den Kindergarten noch zu ansteckend krank.
Danke, das ist ja beruhigend!

Gestern verschwand mein Sohn zu einem Jugend musiziert Wettbewerb mit seiner Bläserklasse. Eine ganz nette Truppe, aber sicherlich ohne jede größere Ambition, Musiker zu werden.

Dennoch muß man dieser Gruppe als Lehrer (aber nicht deren Blechblaslehrer)nicht sagen, daß sie das schlechteste sind, was er je gehört habe. (Jenen Lehrer durftet Ihr ja schon im letzten Posting kennenlernen) Letztendlich ist mein Sohn zu dem Wettbewerb gegangen mit dem Eindruck, daß sie da eigentlich nichts zu suchen haben und nur teilnehmen sollen, damit sie später dann die Schule wieder aufräumen können.

Sie haben sich dann aber doch ganz achtbar geschlagen ;-)

Ist doch beruhigend zu sehen, wie die Kinder psychisch stabilisiert werden :-(

Ich habe an meinen Jahresprojekten ein wenig weitergearbeitet.

Das ist das für den Craftsy BOM 2013 - aus der Beschreibung und der Größe habe ich mir einige andere Blöcke schon erschlossen und auch schon einige der HST für die Umrandung genäht:

My creation

Und das ist für den Civil War Quilt - einige flying geese habe ich noch gefertigt, die passten aber nicht ins Mosaik

My creation




Samstag, 26. Januar 2013

Nicht gut

Nicht gut ist es, wenn man einem Lehrer des Kindes sagt, daß er sich nicht benehmen könne.

Auch wenn dies bei einer privaten Veranstaltung passierte und absolut gerechtfertigt war, ist dies nicht gut. Mir tut es für meine Worte nicht leid, denn sie sind wahr, mir tut es nur leid für meinen Sohn.

Andere Eltern der Schule habe ich gefragt, ob er es wohl an meinem Sohn auslassen werde. Die Antwort war: Nein, er wird nur bis zum Ende der Schulzeit eine 5 in dem jeweiligen Fach des Lehrers haben....

Naja, vielleicht hätte ich ihm, nachdem er mich wie ein blödes, dummes Mädchen behandelt hat und andere vorher auf ähnliche Weise, Hilfe in seiner persönlich schweren Situation anbieten sollen, denn die scheint ja offensichtlich notwendig. Aber ob das besser angekommen wäre, weiß ich auch nicht. Denn nicht immer ist gut gemeintja auch gut.

Sonntag, 20. Januar 2013

Und wer wird sich später darum kümmern

oder wird sich jemand darum überhaupt kümmern.

Das steckte im Fuß meines Sohnes, fast 2 Wochen.

Nadel

Wegen seiner veränderten Schmerzwahrnehmung oder auch der Schmerzäußerungen, ist er auf dieser Nadel, die bis zum Knochen reichte, zwei Wochen ohne auch nur zu hinken rumgelaufen. Hat auch nichts gesagt. Lediglich aus der kleinen Einstichstelle kam immer wieder etwas Eiter und Blut.

Ja, auch ich habe wahrscheinlich länger gebraucht, das Ausmaß zu erkennen, als wenn ich ein Kind hätte, das die ganze Zeit mir erzählt, was es für Schmerzen hat. Aber ich habe die kleinen Blut und Eiterspuren im Socken wahrgenommen und dann irgendwann gehandelt.

Wie wird das dann später im Wohnheim sein, mit wechselnden Leuten, die ihm beim Anziehen helfen, die sich vielleicht nicht verantworlich fühlen, von einer Vorgeschichte nichts wissen usw. Würde es da nicht ganz untergehen und erst erkannt werden, wenn es deutlich dramatischer ist?


Samstag, 19. Januar 2013

eine abgebrochene Nadel im Zeh

Gestern waren wir beim Chirurgen, der dann auf dem Röntgenbild eine abgebrochene Nadel im Zeh mit Knochenkontakt entdeckte. Den oberen Teil der Nadel hatten wir ja schon entfernt, aber nicht damit gerechnet, daß da dann noch so viel (mehr als 1 cm) drin saß.

Eigentlich ging dann alles recht schnell, Spritze, Schnitt, tieferer Schnitt und schon schoß die Nadel von alleine, durch den Druck des Eiters, wohl raus.

Jetzt ist es verbunden, Kind bekommt Antibiotika und wir hoffen auf endgültige Heilung. Impfschutz ist ja aufgefrischt.

Dennoch ist es immer besonders mit einem besonderen Kind zum Arzt zu gehen.

Die Praxis ist in einem Altbau im Hochpaterre, über dessen Stufen ich erst das Kind und dann den Rolli geschleppt habe. An der Anmeldung fragte ich dann, wie man denn mit Rollstuhl irgendwie bequemer in die Praxis käme.

"Hintenrum" war die Antwort.

Ok, hintenrum also. Nachgefragt, wo das denn sei. "Naja, ich müsse um das Gebäude rum fahren."

Ach, der alte Haupteingang. "Nein, hinter der Schranke". Ok, da habe ich noch nie ein Schild gesehen, daß man dort mit Rollstuhlfahrern durchfahren dürfe.

"Nein, da müsse man klingeln und Bescheid sagen" Ok, prima, weiß ich dann für das nächste Mal und wie komm ich jetzt von hier drinnen nach draußen ohne Treppen.

Ungläubig über die Blödheit meiner Frage: "Hintenrum". Ja, aber wie komme ich von hier nach hintenrum.

"Mit dem Fahrstuhl". OK. Und wo ist der Fahrstuhl - "Ja, dahinten eben...." und zeigt.

Gut, später hat es dann mit dem "Hintenrum" super geklappt. Sogar die Schranke öffnete sich für uns Fußgänger mit Rolli ohne besondere Ansage.

Da der Chirurg unseren Sohn noch nicht kannte, habe ich natürlich die medizinische Vorgeschichte der Behinderung in einem Satz zusammengefaßt und endete damit, daß er nicht sprechen könne, aber ganz normal hören und verstehen könne.

Schon rückte der Arzt näher ran und sagte sehr laut und deutlich: "KANNST - DU - MICH - SO - VERSTEHEN?"

Mein Sohn schaute mich an, nach dem Motto, ja spinnt der denn jetzt völlig, ich sagte erneut, er könne normal hören und verstehen.
Danach verlief alles gut.

Als ich dann Sohnemann nach der Behandlung in den Rollstuhl hob, merkte die Helferin an, daß ich doch bestimmt immer Rückenschmerzen habe. Ich verneinte dieses. Naja, dann kommt das noch, war die Antwort.

Schöne Aussichten. Und damit das dann nicht so schnell passiert, bin ich lieber "Hintenrum" raus....

Bisher erscheint Kind fit und wir sind guter Hoffnung, daß es nun alles abheilen kann.




Donnerstag, 17. Januar 2013

kleinere OPs zu Hause, aber größere...

Letzten Samstag war ich noch zuversichtlich, daß alles am Zeh verheilen werde, ist aber leider nicht der Fall. Auch heute kam noch wieder ordentlich Eiter und Blut aus dem Zeh, so besteht der Verdacht, daß immer noch "was" drin steckt. Wir haben vom Hausarzt eine Überweisung zum Chirurgen und morgen früh dort einen Termin.

In der Wartezimmerzeit konnte ich Hexagonschablonen beziehen. Stoffreste werden so aufgebraucht und werden so nach und nach eine Blumenwiesentischdecke.



Sonntag, 13. Januar 2013

autistische Züge in der Praxis

Unser Großer hat jetzt seinen eigenen Fernseher und einen DVD Spieler. Er wird 16 dieses Jahr, und braucht etwas eigenes.

Wir erhoffen uns dadurch natürlich auch etwas mehr Elternzone im Wohnzimmer.

Dem steht leider nur im Wege, daß mein Sohn die Vorstellung hat, daß nur die ihm gehörenden DVDs in seinem DVD Spieler abgespielt werden dürfen. Alle anderen müssen noch in dem familieneigenen abgespielt werden.

Da hilft kein Erklären, kein Bitten und auch kein Schenken. Da kann man ja mal hartnbäckig sein, DVD gehört mir nicht, kommt nicht in mein Gerät.

Wie gut, daß er in den letzten Jahren viele DVDs geschenkt bekam.

Positiv an solch eingefahrenen Vorstellungen ist aber, daß wir festgelegt haben, daß die Fernbedienungen immer in eine kleine Schale gelegt werden. Und da liegen sie auch. Immer.



Samstag, 12. Januar 2013

Kleinere OPs werden vor Ort ausgeführt

Am ersten Schultag wachte mein Sohn mit einem vereiterten Zeh auf, alles deutete darauf hin, daß es durch einen Fremdkörper ausgelöst wurde. Es ist genau an der Zehenspitze und da er spastikbedingt barfuß über den großen Onkel läuft, kann er damit was aufsammeln, was dem Staubsauer widerstanden hat.

Einen Teil konnte ich auch mit einer sauberen Nadel eröffenen und rausholen, aber ich sah tiefer noch mehr sitzen. Also doch zum Arzt zumal die Tetanusauffrischung eh dran war. Dort wurde noch einiges entfernt, aber bis gestern eiterte es immer noch vor sich hin. Da Schongang bei einer Gehbehinderung schwierig ist, ist das Laufen derzeit für ihn schwierig.

Ich hoffe, daß seit gestern jetzt alles raus ist und der Zeh verheilen kann. Aber so konnten wir den Impftermin schon am Anfang des Jahres wahrnehmen und nicht verschlampen.


Freitag, 11. Januar 2013

Meine Projekte dieses Jahr an der Näma

Geplant ist wie bereits letztes Jahr der Craftsy BOm, der dann wie folgt aussehen wird:

Das ist eine ganz andere Aufteilung des Samplers und ich war erst irritiert, aber gerade deswegen will ich ihn nähen, einfach um geistig auch flexibler zu werden.

Nächstes Projekt ist der Civil War Sampler von Craftsy. Mir gefällt der Unterricht von Kaye England sehr gut, ihre Methode hat mich dazu gebracht, sauberer zu nähen und die Ecken und Spitzen genauer hinzubekommen. Auch die Thematik gefällt mir, dazu die ganzen historischen Erklärungen, könnte ein schönes Geschenk für männliche Quiltnutzer werden.

Wußtet Ihr, daß im Bürgerkrieg Log Cabin Quilts mit einem schwarzen Zentrum (Feuer), die vor dem Haus auf der Leine hingen, entflohenen Sklaven anzeigten, daß sie in diesem Haus Hilfe und Unterschlupf erfahren. Da sich die Männer mit solchem Frauenkram selten beschäftigten, ist es wohl ein gut gehütetes Geheimnis geblieben.

Aber ich will kein Log Cabin, sondern den Sampler nähen, der dann so aussehen kann:

Source: craftsy.com via Lynn on Pinterest


Aus den Resten von den Jelly Rolls die vom Summer in the Park Quilt übrig geblieben sind, habe ich 2,5 inch Quadrate geschnitten (wenn es zu Quadraten nicht mehr reichte, dann zu HST, die dann zu Quadraten zusammengesetzt wurden) und die werden jetzt mit dunkelgrauem Hintergrundstoff zu diesem Quilt verarbeitet:


Außerdem habe ich den Stoff für den BOM von Ula Lenz "My Home is my castle" hier liegen.

Ich denke, das reicht auch für den Anfang ;-)



Donnerstag, 10. Januar 2013

eine Rechnung für Europa

Das bekam ich heute per Mail und stell es hier mal ein, da ich gerade die Zeit zur Umstrukturierung im Haus und im Büro nutze und daher nicht viel zu berichten habe- besser keine Zeit dazu:



Die Europäische Union - super erklärt .....
Rechnung für Europa

10 Männer - ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher - treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche.

Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,- €, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau.

Die Gäste bezahlten ihre Rechnung, so wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

a.. Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
b.. Der Zypriot zahlte 1 €.
c.. Der Franzose 5 €.
d.. Der Österreicher 50 €.
e.. Der Finne 80 €.-
f.. Der Holländer 100 €.
g.. Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 €.
Das ging schon eine ganze Weile so. Immer wieder trafen sie sich zum Essen.

Alle waren zufrieden, bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, als er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren.
"Weil Sie alle so gute Gäste sind!" Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 €.

Die Gruppe wollte unbedingt weiter so bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 50 € geteilt durch sechs Zahler 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.

Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.

Heraus kam folgendes:

a.. der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlten ab sofort nichts mehr (100%Ersparnis).
b.. Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
c.. Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
d.. Der Finne zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
e.. Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
f.. Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis).
Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.

Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.

"Ich hab' nur 2 € von den 50 € bekommen!" sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, "Aber er kriegt 25 €!".

"Stimmt!", rief der Zypriot, "Ich hab' nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich".

"Wie wahr!", rief der Österreicher, "Warum kriegt er 25 € zurück und ich nur 5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!".

"Moment mal" riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, "Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!"

Wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht mehr zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn.
Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:

Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!

Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.



Um Weiterleitung wird gebeten !

Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewusst !





Liebe Grüße von



Hartwig Meyer

aus Nordenham


Freitag, 4. Januar 2013

wißt Ihr was 2013 seit 26 Jahren das erste Mal ist?

Das erste Jahr seit 1987 mit vier verschiedenen Ziffern ;-)

Wissen, das die Welt nicht braucht.

Hier ein paar Fotos, die zwar nicht 26 Jahre auseinander liegen, aber dafür 7 und das ist weitaus länger bezogen auf das Leben der Kinder ;-)

2005
Kleeblatt

2010 - mit einem ehemaligen Au Pair in der Mitte und für die WM geschminkt:
Mit Tanya in WM Farben

2012
P1070027

Ein paar Updates zu angefangenen Themen aus dem letzten Jahr:

Der gebrochene Fuß ist gut verheilt, der Finger mit der Kapselverletzung heilt und schmerzt vor sich hin.

Die OhrenOP bei der Tochter hat tatsächlich eine Hörverbesserung von 20-30 dB in den einzelnen Frequenzen gebracht. An ein so positives Ergebnis hatte niemand geglaubt und kein Arzt hatte diesbezüglich Hoffnung geschürt. Ich habe hier die Einweisung für die nächste OP am anderen Ohr liegen. Ab April können wir das in Angriff nehmen. Bis dahin soll noch das andere Ohr ausheilen. Ich werde demnächstig mal einen Termin mit der Familie suchen müssen und mit dem KH absprechen, die auch einen Vorlauf von 6 Wochen haben.

Die seltsamen Fußschmerzen (vA Morbus Sudeck) werden durch regelmäßige Akupunktur deutlich besser. Eine längere Pause der Behandlung führte aber wieder zu vermehrten Schmerzen - also weitermachen, langfristig denken.



Donnerstag, 3. Januar 2013

Sektkorkenknallen

Nein, kein verspätetes Sylvesteranstoßen, wir feiern heute Abend die letzte Rate für eine Immobilie gezahlt zu haben.

Schon witzig zu wissen, daß dieser Dauerauftrag jetzt für immer erledigt ist.



P1080769