Donnerstag, 31. Mai 2012

Der Wunsch: 1 Bild mit 4 Kindern

Also 1 Bild 4 Kinder und ein möglichst netter Gesichtsausdruck bei allen.

Ich nutzte die Gelegenheit als alle auf den Fernseher starrten - immerhin in eine Richtung:

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Ok, das war schonmal nix

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netter Versuch

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Mein Wunsch nach einem Bild wird eher nicht geteilt...

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Wenn einer mitmacht, tun das die anderen noch lange nicht...

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Immerhin wir machen uns schick...

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Ich glaube, jetzt reicht es den Kindern ;-).... wer hat die denn erzogen???

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Mittwoch, 30. Mai 2012

Tour des Invalides...

oder wie man mit 2 Fußlahmen im Harz wandert.

Da zu den Feiertagen die Nordseeküste sich immer füllt

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sind wir in die Berge geflüchtet.

Erholsam ist es nicht einen Rollstuhl durch die Berge zu wuchten, aber mal eine Ablenkung.

Hier habe ich mal versucht eine Steigung einzufangen, aber vom Flachland kommend, schaffe ich es nie, darzustellen wie steil es wirklich ist:

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Vielleicht haben da geübte Fotografen noch einen Tipp auf Lager.

Dankenswerterweise ist unser Rolli dank des Outdoorvorsatzes von Sorg geländegängig:

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Und da unser Großer Geburtstag hatte, ist auch wieder eine Kamera dabei:

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Die andere Fußlahme ist nicht so gut mit Hilfsmitteln versorgt, hat dann aber doch ein ganz liebenswertes Transportmittel gefunden, das sie bis zur nächsten Rast beförderte:

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Dort konnte dann der Fuß gekühlt werden.

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Überall blühte es im Harz:

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Selbst auf den Gräben fand man Blüten:

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Und morgen dokumentiere ich in einer Fotoserie mein Abenteuer, 4 Kinder gleichzeitig fotografieren zu wollen ;-)


Wenn Ertrinken nicht wie Ertrinken aussieht...

Das ist im Sommer immer wieder aktuell, daher habe ich diesen Artikel hierher kopiert, worum auch ausdrücklich gebeten wurde.



Was Sie über das Ertrinken wissen sollten, um die Gefahr rechtzeitig zu erkennen.

In Deutschland sterben jährlich mehr als 400 Menschen durch Ertrinken. Das Erschreckende hierbei ist, dass die Betroffenen in vielen Fällen von anderen Badegästen beobachtet werden – aber nicht, weil Sie ratlos sind, sondern weil Sie die Situation falsch einschätzen und keine Ahnung haben, dass sich diese Person gerade in einer lebensgefährlichen Situation befindet. Denn entgegen der Annahme, dass ertrinkende Personen durch lautes Geschrei und Gewinke auf sich aufmerksam machen wollen, passiert genau das Gegenteil: Ertrinken sieht nicht nach Ertrinken aus! Kein panisches Gestrampel, keine Schreie.

Mario Vittone, Rettungshubschrauberpilot und Rettungsschwimmer der U.S. Coast Guard, kann auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken und hat schon unzähligen Menschen das Leben gerettet. In seinem Artikel “Drowning Doesn´t Look Like Drowning” schildert er das Phänomen des Ertrinkens und hat damit für viel Aufsehen gesorgt.

Der nachfolgende Artikel ist eine Übersetzung aus dem Original.

Der leise Tod des Ertrinkens

Als der Kapitän voll bekleidet von Board sprang und durch das Wasser lief, irritierte er die anderen Badegäste, die im Wasser schwammen. “Nicht, dass er jetzt denkt, du ertrinkst”, sagte der Mann zu seiner Frau, da sie sich kurze Zeit zuvor mit Wasser bespritzt und geschrien hatten. “Was macht er hier?!”, fragte die Frau leicht gereizt ihren Mann. “Es geht uns gut!”, rief der Mann dem Kapitän zu. Aber der Kapitän ließ sich nicht aufhalten. Er schwamm unnachgiebig an dem Pärchen vorbei und schrie nur kurz “Weg da!”. Denn direkt hinter ihnen, nur wenige Meter entfernt, war die neunjährige Tochter gerade dabei zu ertrinken. Der Kapitän kam in allerletzter Sekunde. Das Mädchen fing an zu weinen und schluchzte: “Papa!”.

Woher wusste der Kapitän aus so vielen Metern Entfernung, dass die Tochter gerade dabei war zu ertrinken und sowohl Mutter als auch Vater dies aus weniger als drei Metern nicht erkennen konnten?

Der Kapitän ist ein ehemaliger Rettungsschwimmer der Küstenwache und hat durch eine fachliche Ausbildung gelernt, die Gefahren des Ertrinkens rechtzeitig zu erkennen. Und nein, wenn jemand ertrinkt, dann wird nicht, wie es oft im Fernsehen gezeigt wird, wild geschrien und gewunken.

Sie sollten sicherstellen, dass Sie die Anzeichen des Ertrinkens erkennen. Denn bis die neunjährige Tochter mit letzter Kraft “Papa” sagte, hatte sie nicht einen Ton von sich gegeben. Das Ertrinken ist fast immer ein ruhiger und wortloser Vorgang. In der Realität wird selten gewunken, geschrien oder wie wild gestrampelt.

Das, was Menschen tun, um tatsächliches oder vermeintliches Ertrinken zu verhindern, hat Dr. Francesco A. Pia die instinktive Reaktion (The Instinctive Drowning Response) genannt. Es gibt kein Geschrei, kein Gespritze und kein Gewinke. Überdenken Sie Folgendes: Der Tod durch Ertrinken ist der zweithäufigste Unfalltod (nach Verkehrsunfällen) bei Kindern bis zu einem Alter von 15 Jahren. Auch im nächsten Jahr werden wieder Kinder ertrinken. Etwa die Hälfte wird in einer Entfernung von nicht mehr als 20 Metern von einem Elternteil ertrinken. Und in 10% dieser Fälle wird ein Erwachsener sogar zusehen und keine Ahnung davon haben, was da gerade geschieht. Ertrinken sieht nicht aus wie ertrinken!

Auf folgende Anzeichen müssen Sie beim Baden achten

Dr. Pia erläuterte die instinktive Reaktion auf das Ertrinken in einem Artikel im Coast Guard´s On Scene Magazine:

1. In den meisten Fällen sind ertrinkende Menschen physiologisch nicht dazu fähig, Hilfe zu rufen. Da das Atmungssystem auf das Atmen ausgelegt ist und die Sprache die zweite/überlagerte Funktion darstellt, muss zunächst die Atmung sichergestellt werden, bevor die Sprachfunktion stattfinden kann.

2. Da sich der Mund beim Ertrinken unter der Wasseroberfläche befindet und nur kurzeitig wieder aus dem Wasser auftaucht, ist die Zeit für das Ausatmen, Einatmen und für einen Hilferuf zu kurz. Sobald sich der Mund einer ertrinkenden Person über der Wasseroberfläche befindet, wird schnell ausgeatmet und wieder eingeatmet, bevor der Kopf wieder unter Wasser abtaucht.

3. Ein herbeiwinken ist nicht möglich. Die Arme werden instinktiv seitlich ausgestreckt und von oben auf die Wasseroberfläche gedrückt. Diese Schutzfunktion soll den Körper über der Wasseroberfläche halten, um weiter Atmen zu können.

4. Eine bewusste Steuerung der Arme ist bei einer instinktiven Reaktion auf das Ertrinken nicht möglich. Ertrinkende Menschen sind aus physiologischer Sicht nicht dazu fähig, das Ertrinken durch bewusste und gesteuerte Bewegungen abzuwenden. Ein Winken nach Hilfe ist also nicht möglich.

5. Während der Dauer des Ertrinkens befindet sich der Körper aufrecht im Wasser. In der Regel können sich Ertrinkende nur 20 bis 60 Sekunden an der Wasseroberfläche halten, bevor sie untergehen. Nicht viel Zeit für einen Rettungsschwimmer.

Selbstverständlich befindet sich eine Person, die schreiend und winkend um Hilfe ruft, in einer ernsthaften Situation. Anders als beim tatsächlichen Ertrinken, können sich die betroffenen Personen an Ihrer eigenen Rettung beteiligen und z.B. nach Rettungsleinen oder -ringen greifen. Dieser Zustand wird als Wassernotsituation bezeichnet. Eine Wassernotsituation muss nicht zwangsläufig vor einer instinktiven Reaktion auf das Ertrinken auftreten.

Weitere wichtige Anzeichen des Ertrinkens

strong>Sie sollten unbedingt auf folgende Anzeichen des Ertrinkens achten:

* Der Kopf ist nach hinten geneigt und unter Wasser. Der Mund befindet sich auf einer Höhe mit der Wasseroberfläche

* Die Augen sind glasig und leer

* Die Augen sind geschlossen

* Die Haaren hängen vor Stirn und/oder den Augen

* Der Körper befindet sich vertikal im Wasser – die Beine werden nicht bewegt

* Der Ertrinkende beschleunigt die Atmung und kämpft nach Luft

* Die Betroffene Person unternimmt den Versuch zu schwimmen, kommt aber nicht voran

* Es wird versucht sich auf den Rücken zu drehen.

Sollte also ein Rettungsschwimmer plötzlich ins Wasser laufen und es sieht für Sie so aus, als wäre alles in Ordnung, dann täuschen Sie sich nicht. Der einfachste Hinweis des Ertrinkens wirkt nicht immer so, als würde jemand ertrinken. Seien Sie also vorsichtig. Wenn Sie sicher gehen wollen, dann fragen Sie die betreffende Person: “Geht es dir gut? Brauchst du Hilfe?”. Erhalten Sie eine Antwort, dann scheint es der Person wirklich gut zu gehen. Wenn nicht, dann bleiben Ihnen nur wenige Sekunden, um ihn zu retten.

Und noch ein Hinweis für alle Eltern: Kinder, die im Wasser spielen, sind laut und machen Lärm. Sollte es still werden, dann sollten Sie nachschauen, weshalb.

Quelle: Hier finden Sie die Experten von Nordsee24.de mit dem spannenden Artikel über Ertrinken.



Dienstag, 22. Mai 2012

Mist

... ohne weitere Worte...

21.05Fußseite

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Sonntag, 20. Mai 2012

Ferienwohnung an der Ostsee hergerichtet

Eine unserer Ferienwohnungen an der Ostsee hat einen neuen Fußboden bekommen. Das war ein längeres Drama, da der Bodenbelag vom Lastwagen gefallen war und so erneut bestellt werden mußte, so kam es zu einer längeren Lieferzeit. Statt in den Osterferien die Wohnung vermietbereit machen zu können, durften wir es erst jetzt tun.

Damit es nicht nur ein Arbeitseinsatz wird, haben wir aus der Fahrt ein Naturerlebnis gemacht und sind mit der Fähre über die Elbe.

So lag das Deichvorland in der Sonne:

neulich an der Elbe

neulich an der Elbe

neulich an der Elbe

In diesem Bereich der Elbe habe ich vor über 30 Jahren meine erste Segelerfahrung machen dürfen:

neulich an der Elbe

Schön geschützt sind wir da mit unseren Optimisten rumgesegelt.

Heute wollten wir aber auf ein etwas größeres Schiff.

neulich an der Elbe

Irgendwie haben die sich seit meinen ersten Kindheitserinnerungen nicht verändert. Sogar beim Kassieren werden noch die gleichen Geldtaschen getragen.

Für unsere Kinder ist es Tradition, sich einen Lolly in der Gaststätte zu kaufen. Das mußte auch diesmal geschehen. Ebenso wie wir beim Ablegen im Auto immer die Aida Auslaufmelodie spielen, was auch eine Witzfamilientradition ist.

Laut Navi sind wir mit über 20 km/h dann über die Elbe Richtung Schleswig Holstein gefahren.

neulich an der Elbe

neulich an der Elbe

neulich an der Elbe

neulich an der Elbe

neulich an der Elbe

neulich an der Elbe

Nur romantisch ist die Elbe leider nicht:

neulich an der Elbe

In der Wohnung mußten wir einiges machen. Eine Mieterin hat eine Türzarge zerbrochen, die habe ich, mit Schraubzwingen und Leim in Form gebracht und neue Türscharniere angeschraubt, dh mein Mann hat geschraubt und ich vorgegeben wohin - unsere Arbeitsteilung. Also die Tür hängt und funktioniert wieder.

Aber die Arbeit hat sich gelohnt - finde ich - und z um Fußballspiel waren wir wieder zu Hause:

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Und er Blick aus dem Fenster:

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Noch ist die Wohnung im Sommer durchaus frei - wer mag, kann gerne bei www.harz-ostsee.de vorbei schauen.

Für eine andere Wohnung haben wir eine neue Küche bestellt, da dort die Arbeitsplatte einen Schaden genommen hat. Dann werden wir wieder einen Arbeitseinsatz da haben, hoffentlich können wir wieder einen so schönen Tag nutzen.


Donnerstag, 17. Mai 2012

Cuxhaven 1: Werder NULLLL.... Danke!!! Bitteeeeee!!!

Naja so ähnlich, oder eben 1:7 Cuxhaven gegen Werder, aber beseelte Kinder, die ihre Stars gesehen haben, Autogramme bekamen, Hände schüttelten, den Werder Bus gesehen haben, beim Einlauf dabei waren, Hände abklatschten und direkt hinter dem Tor alles erleben durften.

Fußball

Fußball

Da es 9 Grad und viel Wind hatte - gefühlte 2-3 Grad, haben wir die Kinder danach in der Badewanne wieder aufgetaut und je weniger der Kiefer zitterte umsomehr sprudelten die Erlebnisse heraus.

Eines unserer ehemaligen AU Pairs habe ich wiedergetroffen, die gar nicht hier lebt, aber mit Kind und Ehemann angereist ist, um DAS Spiel zu sehen ;-)

Der Lütte hat die OP also gut weggesteckt und jetzt schlafen hier noch alle. Ich habe mir meinen Kaffee gemacht und lese mich gemütlich durch die Runde.

Ich liebe solch stille Momente, die dem Größerwerden der Kinder geschuldet sind, die jetzt gerne etwas länger schlafen.
Sie sind so wertvoll.

Mittwoch, 16. Mai 2012

Fußballspiel gegen Werder Bremen

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Das ist mein jüngster Sohn, als er seinem ersten Fußballspiel im Leben zusah. Es war der Kindergarten Cup unserer Stadt und sein größerer Bruder hat mitgespielt.

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Heute wird er nun auf dem selben Platz Auflaufkind oder Spalierkind sein, wenn Werder Bremen einläuft zu einem Freundschaftsspiel gegen die Herrenmannschaft "seines" Fußballvereins.

Es ist DAS Ereignis hier.

Allerdings muß vorher noch die Kleinigkeit einer Op hinter sich gebracht werden. Nachdem die Röhrchen nicht ohne NArkose gezogen werden konnten, bekommt er nun heute eine Narkose und die Röhrchen kommen raus. Heute Abend ist er hoffentlich wieder fit für DAS Spiel.

Seine fußballignorante Mutter hat doch glatt den OP Termin mit DIESEM Fußballspiel kollidieren lassen.