Freitag, 1. Oktober 2010

Zahlenspiel

Mein Mann ist im gleichen Abstand nach Ende des 2. Weltkrieges geboren, wie unser jüngstes Kind zum Mauerfall.

Für uns so lebendiges ist für sie genauso Geschichte wie für uns das 3. Reich.

Kommentare:

  1. Zahlenspiele mache ich sehr gern und oft.
    Aber bei dir komme ich nicht weiter,
    vielleicht schaffen es andere.
    Ich bräuchte zur Lösung noch eine Angabe.
    Liebe Grüße
    Elisabeth

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  2. siehst, und mir würd sowas wahrscheinlich nicht einmal auffallen....
    Auf den Mauerfall kann ich mich noch gut errinnern. Nachdem wir aus Ö sind, haben wir natürlich nicht so einen emotionalen Bezug dazu - sicher auch deshalb, weil ich damals noch in einem Alter war, wo ich das Ausmaß dieses Ereignisses nicht richtig begriffen habe. Komischerweise denk ich dann immer an "wind of chance"..

    Danke übrigens für dein Kommentar bei mir wg. der Hüft OP... ich grüble noch immer

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  3. Liebe Elisabeth,
    ich hatte es auch eher als Gedankenspiel gedacht und weniger als Mathematisches Rätsel... aber Du erinnerst Dich vielleicht an die gerade zurückliegende Einschulung meines Jüngsten im klassischen Einschulungsalter ;-)

    Damit hast Du die fehlende Komponente ;-)

    @ Niklas
    Winds of change ist auch immer meine Erinnerung. Bei meinem ersten Berlinmarathon hatte ich auf den letzten Km als Motivation den IPod auf den Ohren, ich bog gerade auf die Straße unter den Linden ein und konnte das Brandenburger Tor sehen (300 m dahinter ist der Zieleinlauf) und mein IPod spielte im Zufallsmodus Winds of Change und ich bin da spontan vor Rührung in Tränen ausgebrochen. Da hauchte mich der Wind der Geschichte an und traf mich nach 41 km Erschöpfung recht empfänglich für solche Regungen.

    Schon vorher hatte ich die Melodie von "das Boot" auf den Ohren und sah um mich herum Norweger, Dänen, Engländer usw laufen und fand es viel schöner mit ihnen durch das wiedervereinte Berlin zu laufen, als sich im Nordatlantik aufzulauern.... und dann kam das Tor und gleichzeitig Winds of change.

    Ich weiß, ich bin nicht gerade unterstützend, was die OP angeht. Ich weiß auch nicht, ob es richtig war, daß ich auf die Orthopäden gehört habe.

    Ich weiß nur, daß es bei uns grundlegend schief gelaufen ist und auch wenn es normal läuft eine wirkliche Quälerei für die Kinder ist.

    Liebe Grüße

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  4. Jetzt hab ich gelesen, gelesen. Ich krieg nun selber so eine unerklärliche Furcht vor der OP, die da auf Euch zukommt. Die Berichte von 2008 sind so schlimm. Und immerwieder bist Du positiv.
    Ich weiss gar nicht, wie ihr das alles schafft. Ihr seid so stark, und wenn man dann liest und die unnötigen Steine auf Eurem Weg entdeckt...ja, dann möchte man sich einmischen und sagen: Bitte, lasst sie in Ruhe. Und das wünsche ich Dir ganz fest. Dass Du Dich auf Dein Innerstes besinnen kannst, dass die "Mitdenker und-redner" Dich nicht stressen. Ich glaub, Du spürst was ich meine. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende. Kraft zu tanken, ja, das soll Euch gelingen.
    Liebe Grüße
    Elisabeth

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  5. Jetzt habe ich es gleich geschafft:
    also 1960 und 2004.
    Einen guten Abend
    Elisabeth

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